Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter
Person:
Gregorovius, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-315077
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-315440
des 
Inhalt 
zweiten 
Bandes. 
IX 
FüUftes 
Capitel. 
l. Zustände Rom7s. Tiberüberschwemmung im Jahr 791. Hadrian 
stellt die Stadtmauern her. Er restaurirt die Aqua Trajana, die 
Claudia, Jobia und Aq11a Virgo. Seine Sorge um die Colonisatio11 
der Campagna. Verhältnisse der Colonen. Die Domusculte Hadriau7s. 
Capracorum. S. 374. 
2. Kirchenbauten Hadrian.s. Der vaticanische Portions. S. Peter. 
Der Lateran. S. Paul. Die Kunstthätigkeit in Rom. S. Giovanni aure 
P0rt.am Lai;inam. S. Maria in Cusmedin. Die scli0la U1saeca. 
Monie Testacci0. S. 387. 
Z. Zustand der Wissenschaften zur Zeit Hadrian7s. Unwissenheit der 
Römer. Cultur der Langobarden. Adalberga. Paul Diaconus. Schulen 
in Rom. Die geistliche Musik. Verschwinden der Poesie. Die epigran1: 
matische Dichtung. Ruh: der lateinisches: Sprache. Erste Anfänge der 
neurömischen Sprache. S. 400. 
sechste; 
Capitel. 
1. Innere Zustände Rom7s und der Römer. Die drei Volks:FO.lassen. 
Militische Organisation. Der Exercitus Romanus. Das System der 
Scholen. Allgemeinheit des Zunftweseng. Die Scholen der Fremden: 
Juden, Griechen, Sad.;sen, Franken, Langobarden und Friesen. S. 410. 
2. Civilverwaltung der Stadt Rom. Nicht:Existenz des Senats. Die 
Consuln. Die Beamten der Stadt. Der Adel. Justizwesen. Stadt: 
präfect. Der Päpstliche Hof. Die sieben Palastminister, und andere 
Hausofficianten. S. 421. 
Z. Verhältnisse in anderen Städten. Duces, Tribuni. ComitesJ. 
Der Ducatus Romanus und seine Grenzen. Römisch Tuscien. Carus 
panien. Sabina. Umbria. S. 437. 
Siebentes 
Capitel. 
1. Hadrian stirbt A. 795. 5:eo lll. Papst. Seine Gesandschaft 
an Carl, und dessen Vertrag mit der Kirche. Bedeutung der Symbole 
der Schlüssel vom Grab Petri, und des Banners von Rom. CarlIs 
oberste Richtergewalt in Rom als Patricius. Darstellung der Harmonie 
zwischen der geistlichen und weltlichen Gewalt. Die Mosaiken in S. Zu; 
sanna. Das Musiv im Triclinium Leo7s l1I. S. 450.
        

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