Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter
Person:
Gregorovius, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-315077
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-316774
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DrjtfeE3 
Buch 
Biertes 
Capitcl. 
Wahn scheint auch jene Procession Pelagius I. zusammenzu: 
hängen, der einst in Begleitung von Narses von S. Paucrazio 
nach dem S. Peter gezogen war, um sich von der Anschul: 
digung, am Tode des Vigilius beteiligt gewesen zu sein, zu 
reinigen; 9ffenbar hatte er zuerst am Grabe des Hüters der 
Eide 
sich 
stellen 
müssen. 
Neben 
der 
Kirche 
Sy11unachus 
des 
hatte Gregor 
Um 
594 
ein Kloster errichtet. Honorius 
verfallen, und erneuerte sie im 
nun fand die alte Bafilika 
Jahre 638. Eine Inschrift 
unter 
dem 
alten 
Mufiv 
Gab 
Voll 
s einem 
Bau 
Kunde, 
doch 
dies 
Gcmäldcs. 
ging 
U1ltcT , 
und 
die 
spätere 
Umwandlung 
der 
Kirche 
läßt 
VD1l 
der 
früheren 
Anlage 
wenig 
mehr 
erkennen. 
Bei Gelegenheit des Berichts über diesen Bau sagt eine 
verdorbeue Stelle im Buch der Päpfte, Honorius habe Miihlen 
angelegt, neben 
der dass Wasser 
der Stadtmauer und dem Aquäduct Trajan7s, 
vom Sabatinischen See herbeiführte. Weil 
1lU1I 
werden 
nicht angenonnn.eu 
kann, 
daß 
auf dem Janiculus 
Mühlen eingerichtet 
wurden, 
1VcU11 
die Trajaua 
Este kam durch 
das Pancratische Tor hereins nicht das Wasser dafür hergab, 
so kann diese Stelle die Vermutung bestätigen, Belisar habe 
die 
Wafserleituug 
Trajau7s 
hergestcl1t. 
knochen übrig blieb, und auch dieser hat das Kloster im Revol11tionsjahr 
1848 nicht verteidigen  
T Ist ibj cunstitnit 1n01a.1n in l0c0 Tri14jaI1i juxta m11rum ejvis 
tatis. et f0rmam, quae singst aqnam A. Iac0 Sabbat.in0. et sub se 
t1jr1r1kir11, qt1neI4sOndncjt aqnan1 ad TjIicsrim. So der Text am Ende 
der Vjta Hm1msjj beim Vignolius.
        

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