Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter
Person:
Gregorovius, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-309813
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-312781
Die 
Titular:Basiliken. 
257 
Titu1us 
EuSebji. 
Die Kixche S. Eusebio steht neben den sogenannten 
Trofäen des Marias auf dem Esquilin. Ihr Heiliger ist 
ein römischer Priester, der unter Constantius für das atha: 
nafische Glaubensbekenntniß den Märtirertod erlitt. 
oder 
Tigridae 
Tjrul us 
Tigridjs. 
Heute S. Sixtus auf der Via Appia innerhalb 
Stadt, wo der alte Marstempel gesucht werden mag. 
Veranlassung ihres Titels ist unbekannt. Sie ward 
der 
Die 
dem 
Bischof Sixtus II. geweiht, der unter Decius oder Valerian 
auf der Pia Appia enthauptet wurde, und dessen Archi: 
diaconus 
Laurentius 
War. 
Orescentianae. 
Titu1us 
Auch diese Basilika ist nicht mehr aufzufinden, wie ihr 
Titel nicht mehr zu bestimmen. Das Buch der Päpste nennt 
jedoch im Leben Anastasius, I.  eine Basilika 
Crefcentiana in der zweiten Region, in der Via Mamertina, 
welche die heutige Salita di Marforio sein muß.2 
Nico1nedis. 
Tit111us 
Eine Kirche S. Nicomedis wird auf der Via Nomentana 
erwähnt; da aber unter den Basiliken, die wir hier auf: 
zeichnen, keine vor den Toren Roms genannt wird, so muß 
der Titel wo anders gestanden haben. Er verfiel schon frühe, 
4Seve1sanus Mem0rie Sacke della 7 chiese di Roma p. 473. 
Bei Ugonio p. 167 heißt die Kirche S. Sj8t0 in Pjscjna; er bemüht sich 
zu beweisen, daß hier der Tempel des Mars gestanden. 
dioitur 
q11ae 
T Angst. in Anast.: Hic fecit basiIicam, quasi 
tjana in regione lI via Mame1stina. 
Gregorovkus. Geschichte der Stadt Rom. l. 2te Aufl. 
Crescen
        

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