Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rom in der Renaissance von Nikolaus V. bis auf Julius II.
Person:
Steinmann, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-306616
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-307250
Römisshe 
Plastik. 
seine Schüler unzählige 2Nad0nnenbilder an Grabn1älern und 2lltLiren geschmückt 
haben. Die niarmornen 2lltarwerke in Siena Und Viterb0, von denen der erstere 
im Jahre H8x, der letztere erst x4k90 entstand, sind in 2li1fba11 und architektonischer 
Gliederung dem Borgia:2lltar sehr ähnlich, nur bewegen sich die Heiligen freier 
in den weniger engen Nischen, und an die Stelle der Goldsclnnied:Ornaniente, deren 
Maria 
2lraceli. 
2lndreaS 
sBreg11o. 
Grabmal:Lebretto. 
sich 2lndrea, seiner ersten Kunstversuche eingedenk, n0ch.in seinen Anfängen bediente, 
sind anmutig stilisierte Kandelaberverzierungen getreten. 
Um diese drei 2lltäre kann man nun eine große Unzahl mehr: oder minder: 
wertiger Skulpturwerke grupPieren, die alle auf 2lndrea Bregno oder seine Schule 
zurückzuführen sind. Hat sich doch kein Bildhauer der Renaissance selber so oft 
kopiert, ist doch keiner so oft von anderen kopiert worden, wie der zum Römer 
gewordene sLombarde, dessen Thätigkeit in der ewigen Stadt man mehr als dreißig 
Jahre lang fast ohne Unterbrechung verfolgen kann. 2Neister 2lndrea wurde im
        

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