Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Pompeji
Person:
Engelmann, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-305363
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-306118
nicht Wert auf das Silber gelegt, sondern 
die Becher zurückgegeben. Die emb1emata 
Relief verzierten Uußenseiten, die mit dem 
bunden waren. 
    
oder sigi11a, das sind eben die durch 
glatten Inneren durch 8LötUng ver: 
Will man die Kostbarkeiten, mit denen die Schautische, abaci, beladen 
wurden, genauer schildern, so kann man sich seit kurzem eines einheitlichen Funde5 
bedienen, der zwar nicht in Pompeji selbst gemacht ist, aber doch seinem ganzen 
Charakter nad2 zu Pompeji gehört. In BOSco Reale, einer kleinen näher nach 
Fig. 
Biifte 
Caeciliu5 
Fig. 
Büste des 
Corneliu5 
Ruf115. 
dem Vefuv zu gelegenen Stadt, wo im Ultertum eine Urt Villenvorstadt für 
Pompeji gewesen zu sein scheint, hatte man seit s89sJk auf dem Boden des Cav. 
de Prisco eine Villa unter der Ufche des Vesuv entdeckt, bei der man alle Räumes 
in unberührtem Zustand fand; in einem Zimmer, der Vorratskammer, entdeckte 
man große mit Getreide und Hülsenfrüchten gefüllte Gefäße, an einer anderen 
Stelle stieß man auf einen großen Haufen von Uckergerätfchaften, man legte einen 
Badeofen bloß, in dem noch alle Wasserröhre11 mit den Hähnen erhalten waren 
Cderfelbe, der jetzt in Pompeji hinter dem Forum aufgestellt istJ, kurz, man fand 
alles unberührt, genau in dem Zustande Cabgefehen natürlich von den durch dies 
Länge der Zeit hervorgerufenen VeränderungenJ, in dem die Villa sich am 24i. 2lug. 
des Jahres 79 befunden hatte.. Uber noch größere Schätze sollten aus der Villa an.
        

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