Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Deutsche Inschriften an Haus und Geräth
Person:
Forck, Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-299826
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-301058
Rede wenig, rede wahr, 
Was du zehrst, bezahle baar, 
Fürchte Gott und sei verschwiegen, 
Was nicht dein ist, das laß liegen. 
 Würtemberg. 
Mein Freund ich bitte dich, 
Verschone mich mit borgen, 
Es ist nicht gut fiir dich, 
Und mir macht es nur Sorgen. 
Mir fällt das Teihen schwer 
 Und dir ists kein Gefallen; 
Wenn ich mein Geld begehr7 
So quält dich das Bezahlen. 
Drum will ich künftig hin 
Das Bergen unterlassen; 
Willst du in deinem Sinn 
Mich etwa darum hassen; 
So denk7 ich, besser ist 
Des Freundes erster Zorn, 
2lls mit der Freundschaft auch 
Mein gutes Geld verlor7n.   
 Schweiz. 
Willkomm, willkonnn, mein lieber Gast, 
Wenn du Geld im Säckel hast,  
Hast du Geld, so seZ7 Dich nieder, 
Hast du keins, so pack, Dich wieder. 
Dieses Haus steht an der Sonnen 
Wer kein Geld hat, geh7 zum Bronnen, 
Denn mit der Kreiden an der Wand s 
Kann ich nicht fahren in7s Weinland. 
Laugen kVokarlbergJ, Wirthshaus ,,zu1n Adler, 
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Deutsche Jnfci,tifm 
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