Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Baukunst der Alten.
Person:
Stieglitz, Christian Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-292608
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-293326
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Eksker.The4i1. 
gegenden, Mesopotamien,  Paläsiina und 2legp. 
ipten auf diese Art durchzog. Auch Jakob 
und Efeu: waren Nomaden, und die Jsraeliten 
 .rva,nderten auf gleiche Weise umher, ehe sie nach 
2legypten kamen, und als sie dieses Land wieder vers 
ließen, zogen sie aufs neue so lange aus einer Gegend 
in die andere, bis sie endlich Palcistina eroberten und 
sich daselbst fesisegten.   
t3eyiviele  Auch in unsern Zeiten finden wir diesen einfachen 
III Ursprung der Baukunsi bei; vielen Völkern, die noch 
M Y,ukJda8 Gepräge der Rohen und Wildheit an sich tm. 
aus den gen, wovon bei; den neuern 9ieisenden viele Beyspiele 
J;;WI Seil vorkommen , von denen ich nur einige anführen 
. will.   
Ja den Stadien Toheia und Tehama in 2irabien 
 leben dieEinwohner in Hütten, obgleich,neben denseli 
ben steinerne Gebäude flehen, in welchen dieeReikhen 
und Vornehmen wohnen. I Das Gerippe dieser 
 Hütten besleht aus ganz dünnem Holze , das so roh 
gebraucht wird, wie Mannes Von den Bäumen und 
,Strciuchern abhaut. Die Wände sind mitLehm, der 
 mitKuhmiIi vermischtjisi,s ausgefüllt, und inwendig 
wir Kalk übersirichen. Das Dach list von einem  
Grase, das häufig in diesen Gegenden wächst. Zeus 
  sieriFifnungen Kehrt man sehr selten, und die Thüre 
ist mit einer Strohmatke bekleidet. Zu Machsa in 
 Arabien sind die Hütten noch viel schlechter. 7J Hier 
 CI Niehubr.Reisebeschr. I. 3o7. Z18. 
7J Niebubr ej a. Orte. 1. 34o..  
        

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