Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Baukunst der Alten.
Person:
Stieglitz, Christian Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-292608
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-296933
s 
Fünfter 
Abschnitt. 
Z754 
 Uebrigens beschäftigten sichdie Römer selbst nichtDze 9;zW 
mit der Bauknnft, sondern sie bedienten sich dabey1jEdientet1 
der Hülfe der4benachbartei1EtrUsker. Im Anfange  
war es den Römern nur an Vergrößerung ihrer Stadt M. 
sgelegen, und sie dachten nie ansdie Verschönerung  
derselben; aber schon AUc,Us MAVciUs bemühte  
sich, der Stadt einxbelTeres Ansehn zu geben,  und 
die folgenden Könige folgten seinemBeyspiele. Die 
beyden T0,rquinier beriefen Küniiler aus Hesteurien  
nach Rom, welche die Statuen der Götter verfer. 
tigten und die Tempel und andere Werke aufführ2 
ten. VI    
 Ein so wenig glcinzendes Schicksal hatte die Die Name, 
Bankunst in Nein zu den Zeiten der Könige; aber stdFI5tE1I Dis 
sieswürde vielleicht daselbst bald Wurzel geschlagen  we. 
haben, wepniRom mehr solche kunstliebende Regens 
ten erhalten hätte, als ihre legten Könige waren, und I 
wenn sie nicht durch Unruhen wieder reiste verscheucht 
worden. Die Quellen dieser Unrulgen,waren die 
Verkreibung des Königs Tarquinius und die Eins 
fühzsxing einer neuen.Regierungsform, wovon die 
leHtere immer neueniiStoff zu Streitigkeiten gab,  
während welchen man an nid7ts weniger als an die 
Künste und an die Verschönerung der Stadt dachte.   
Und wenn ancheinmal in der Stadt die Ruhe in ers: 
Was wieder hergestellt war, so beschäftigten doch die 
Kriege mit den benachbarten Völkern, die .Erweitek 
I is  A a 4  
 
26J Livius, I. 56.     
        

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