Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Baukunst der Alten.
Person:
Stieglitz, Christian Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-292608
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-296518
Vierter 
Abschnitt. 
333 
der aber unsireitig aus den Zeiten der Römer isi, 
gefunden, der vier Säulen zwischen den Pilasiern 
hacke.MJ Dem DipteroH giebt sVitrUv achkSciu: 
,len vor jede Fronke, und doch hUkkCD2kNTM1PEI des, 
Apollo DldymcTUs bey Milet, der, ein Dipieros 
war, zehn SzUkeki,I74J An dem Peripteros bringt 
sVitrUv sechs Säulen vor jeder Fronte an, E Viele 
Tempel dieser Art aber hatten acht Säulen. Der 
Hypäthro8 soll zehn Säulen vor jeder France haben, 
und weh fahre Vimw selbst ein sncehes Gedanke zu 
Athen an,i das nur octasiyloS war; worunter er ohne 
Zweifel das Parthenon versieht. VI Und solche Abs  
weichungen und Ausnahmen von diesen Regeln gab 
es unsIreitig mehr. Ohne alle Säulen an den Aufs 
senseiken wurden die Tempel sehr selten gelassen, nnd 
les ists mir mir ein einziges Beyspiel dieser Art bei 
konnt, nämlich der Tempel der Ceres und Proz 
serpina zu Eleusis, den Iklinus baute, der aber 
in der folgenden Zeit, unter Demetrius Phalereus, 
ein Prosiylos wurde. VI 
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.Ueberdiefes iß hierst1vkh zu bemerken, daß die 
Tempel auch nach der vordem Ansicht und nach der 
Anzahl der Säulen, die vor den Franken Kunden, 
benennt wurden, und nachdem sie vier , sechs,  acht 
 17zJ Chandler Reisen in Kleiaasien. .Kap.35.  
 j74J     
175I wT11e4An:iquit. of At11en.s. Tom. 1l. YCbap. I. 
 .Pag..5. X  
176I Wärme. V1l..Praef.
        

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