Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Baukunst der Alten.
Person:
Stieglitz, Christian Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-292608
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-296025
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8tveyter 
Theil. 
Steine.sbinaUfgerollts, .bi8.sie über den Säulen las 
gen, alsdenn ließ mandieIKi5rbe, die unter ihnen 
 waren, ausleeren, wodurch sich die Steinepnach und 
, nach auf ihre Stelle h,erabfenktens. u   
Säulen.  Das, was bei; dersBauart der Griechen das 
 vorzügiichsiei ist und die größte Aufmerksa1nkeit vers 
dient, sind die Säulen, die ein wesentliche8 Stück 
 ihrer Tempel,2 Theater, sMarFtplähe und anderer 
größer: Gebäude waren, die aber zugleich auch ihre 
 dornehms7e und fchöniie Verzierung:ausmachken.. 
Dienerin; Es waren its Griechenland drei; Säulenarten 
SII1lsI1Ats gebrcincl7li5l;, davon jede ihre eigenen Verhältnisse, 
. ihre eigenen Verziernngen.hatte, rund die sich vorzügs 
 , lich durch die Capitäler von einanderi.nnterschieden.E 
 Die dorische war die eriTe und ältelie , und ihr ÄChai 
 rakter war edle Einfalt nnd erhabene Größe, H.ierk 
durch nnt.ersu5ied sie sichdon den beyden ScJ,ulenarken, 
die nach ihr erfunden wurden, von denen die,jo,n.ifches 
      
heik Hostie, die korinkhifcl;e aber7Zn1ica1ieM :Reize der 
 Kunst. geschmückt war, ;nnd an.sZier.lichEeit s, Reich: 
thum und geschmaickvoller Pracht;die andern weit 
 übertraf. Diese drey.Säulenarten fasTenJalles mögs 
 liebe Schöne,in sich, und es ist, so Viele Mühe man 
 sich auch gegeben hat, nach ihnen keine an.dreerfuns. 
den worden, die ihnen an die Seite geseHt zu werden 
verdient.       
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