Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Baukunst der Alten.
Person:
Stieglitz, Christian Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-292608
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-295892
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sondern lauter wunderbare Begebenheiten zum Ges ,  
,8et1siandesihrer Schriften wählten, bund die Dichter  
Zwar angenehm und lieblich sangen, aber sich nie2über 
eine gewisse Mittelmäßigkeits erhoben; VI s.sot wurde 
..0Uch ;die sBaukunst in einemXStyle ausgeführt; 
Pers vom geschmackvollen und wahren Schönen sehr s 
weitsentfernt war, soiswurde.auch tdie Ba1ikunsts,  
gleich den übrigen Künsten, vorzüglich als ein Gegen: 
stand des Luxus betrachtet Fund Amen  eetai:ntee kein 
Gebäude für schön, das nicht reichund iprächtig7Vers. 
ziertn3ar.  Y  I it  
 : Die Baukunsi sank daher jeHt um Viele Grade EhWtes 
Von der .Höheiherab., zu der sie zu PekikiesiZeitet1sJk3JIZJ7Z 
war erhoben worden.JsVDie einfachesslebefesartT, H die  O . 
sanftenSitten, der hoheGeisiderGriechen, bildeten  
damals die Bankunst und gaben ihr deniCharakter  
einer edeln Einfalt und Größe; jeHt aber, verscheucht 
durch den übertrieb,enesniLu,rusider Höfe , entfloh der  
große Geists und der Adel der griechischen Kunst, und 
Leichtigkeit, Prunk und tvollüsiigePracht nahm seine 
Stelle ein.    
Dieser Luxus breitete sich auch auf die ganzeDiePrivqt2 
Nation aus. Der Relchthum der Griechen Vers 
größern ihre Liebe zur Pracht itnmer mehr und mehr, sek,mks9k,z,i 
Und es wünschte jeder bcgüterte Bürger einer Stadt, Ums 
eine Wohnung zu besitzen, die alle Bequemlichkeiten 
Des Lebens in sich faßte. NSchon bald nach dem pe,  
 
XII O HYsne de Genie saeculiPt0lemaeorum, in seinen 
    
        

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