Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Baukunst der Alten.
Person:
Stieglitz, Christian Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-292608
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-293937
Dritter 
Abschnitt. 
75 
VII; der ägyptischen ;Bauart nicht. Denn die kleis 
neu Steine, svon: denen sauf:jeder Säule eine liegt,   
oderdie,s welche von einer Saale zur andern gehen, 
vertreten die Stelle des Fkieses nichts, weil,sie unter 
dem Unterbalken angebracht sind. J    
F  Ja den ersien Zeiten waren die ägyptischen Ges 
bälke sehne alle Zierathen. Der nntersie große 
Stein und die hervorragenden Tafelsieineiwurden 
nur viereckig behalten, und sie hatten gar.keine Glies  
der, und keine andern Verzierungen, als.Hieroglyphen.i  
Nach und nach wurden die.EFken dieser Steine etwas .i s 
cbgerundet, und endlich setzte man verschiedene ges 
grade, runde und ausgebogen,e Glieder zusammen, 
die theils glatt, theils mikZierathen versehen sind. VI 
Die Art des Kranzes,  die man am häußgsIen ans   
trifft, ist folgende. i Das ol7ersie Glied ist ein weit  
vorspringender, breiter Riemen, unter dem eine 
Hohlkehle von der Ecke.des.Riemes an bis zu der i 
glatten. Mauer herabläuft,i wo sie durch einen Stab 
Don :.der, Mauer getrennt und abgesondert wird.  
sDiesenLKranz findet man vorzüglich über den Thüs 
ten und Therwegen,angebratht. Fast immer sieht ab  
sin.der.Hohlkehle,7 in derMitte über der Thüre, eine .  
Verzierung, die vermuthlich einen Habicht vorstellen 
soll, unter welchem Bilde Oi7klsiverelgrt wurde.  
N, Bei; einigen Tempeln waren die Thore vonseisqiykqmipqxk. 
.tser besondern Bauart.i Es gehen nämlich ihrelOs Ihm: 
Gewande nicht in einer geraden lothrechten Linie in  
45I 
PocoE I, 
sog, 
Taf. LxIx.
        

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