Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Hohenstaufen und ihrer Zeit.
Person:
Raumer, Friedrich von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-283733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-284531
Vorrede. 
Xl 
Zeitkäumen 
abgesondert 
Deshalb 
sagt 
Laths 
berliner Academie 1836,s 
Mann CSchrifteu der 
159J 
mit Recht: 
müHen, 
wie 
wenig 
noch  erreicht 
aUCh 
fkyn 
mTgr 
unser 
Bestreben 
im 
Bewußts8V7k 
festhalten, 
weil 
Andere 
Alles 
aUf 
die 
bequemste 
Weise. 
in 
einen 
Topf sä;ütten, und von dem abftraktetj Begriffe des 
Mittelalters ausgehend, zwischen der Völkerwanderung 
und 
der Reformation 
keine 
,sonderlichen Unterschiede 
der 
Zeit 
und 
des Ortes, 
geschweige 
der 
inneren 
oder äuße: 
NR 
BildUU8 ; 
anerkennen 
mögen; 
das 
heißt 
in 
unse: 
Mc 
Ansicht 
ein 
unwahres 
Allgcmeines 
aufskellen , 
für 
richtiges 
Einzelne 
hkUgegei1 
muthwillsig 
den 
Sinn 
Vers 
schließcn.U sss Durch das entgegengesefzte Verfahren 
kommt man freilich zu einem Gemälde, das dem 
Nichtunterriehteten piel anziehender.und reicher. erscheint, 
VIM 
jedem Kenner 
dageg9U 
mifRecht 
für 
unwahr und 
trügerisch erklärt.swird. Deshalb habe ich mich, die: 
sen falschen  Reich.thum versd;mähend, schlechterdings 
an die Zeit von Gregor Vll bis zum Untergange der 
HVhEnftaufen 
8Ehaslten 
Und, 
mit Ausnahme 
unentbehr: 
licher geschichtlicher Einlseitungen, 
Spätere davon getrennt. 
alles 
Früh 
ere 
und 
Viertens: die Anordnung der einzelnen Abschnitte 
steht bei Behandlung der Alterthümer keineswegs so 
la
        

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