Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Hohenstaufen und ihrer Zeit.
Person:
Raumer, Friedrich von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-276453
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-282049
König 
Heinricljs 
Empijrung. 
519 
alle Unterhandlungen und lösete alle Verhältnisse. Von 
einem Kreuzzuge war nicht mehr die Rede, und Jeder nur 
darauf gespannt, wie der Kaiser, der Papst und die deut: 
sähen Füriien sich gegen einander stellen und was sie thun 
würden. 
I234 
Deutföhland nicht um ein ganzes Jahr verschoben, es wären die Ver: 
handlungen über den Kreuzzug nicht eingeleitet, nicht vom Papste 
noch am I7ten Nopember LReg. Vl1I,v 304, s.15J von dem nahen 
2tufbruche gesprochen, nicht imDNovember,n.odh v6n.den Lombarden 
scheinbar die Vermittelung angenommen worden. Beim 2Cufbrudhe 
nach Deutschland im Jahre 1235 geschah das, was Matb. Paris 
und die Vitac bezeugen, wie wir aus Rich. S. Gern. 1033 mit 
Siehekh7it ab::ehmeki kö:mekp Siehe noch ssvi01i zu 1234  
1i11i,VII, 592.        
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