Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Hohenstaufen und ihrer Zeit.
Person:
Raumer, Friedrich von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-269316
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-275455
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It95.Auf solche Weise war also Kaiser Heinrich Herr des sici: 
lischen Reiches geworden; allein seines neuen Unterthanen 
haßten ihn und der Papst, durch die legten Grausamkeiten 
empört und der langen Ermahnungen Tiber König Richards 
 Beschatzung müde, sprach den Bann über ihn aus. Dies 
kün1merte jedoch den Kaiser bei seiner Macht und Sinnesart 
wenig: er hob alle Gemeinschaft mit Rom aufs, brachte, 
um sich irdisch zu sichern, in Sicilien und 2lpulien so viel 
Geld und Geldeswerth zusammen als irgend möglich war, 
hob viele Geißeln aus und schickte, zu gerechtem Jammer 
der Sicilier, Güter wie Personen nach Deutschland T. Doch 
erfreuten sich seine treuen Anhänger auch manches Lohnes: 
iDiephold der Feldhauptmann und der Abt Roffrid von 
Montekasi7no erhielten schöne Besitzungen; Markuald wurde 
l Bakonius zu 1l95, c. 5. Pagi C. 7. Galv. Flamme c. 227. 
lnn. teg. imp. 29. 
I 0tto S. BIas. c. 40. Cornet 802. Sibylle lebte mit ihren 
Töchtern in dem elsas17schen Jungfrauenklo1ker Hohenburg; von Wir: 
heim hat man nichts wieder gehört. Doch findet sich die Legende, daß 
er aus dem Gefängniß über Frankreich nach Italien entkommen und 
im Thale S. Jakob, oberhalb Chiavenna, als Einßedler gelebt habe. 
Das widerspräche der Blendung. Quadkio Vs1tel1. I1I, 98. ss Nach 
Ansbekti I24, I29 habe Heinrich auch die Geißeln als Majestkitzveks 
brecher verurtheilen und blenden lassen.  ROHR VEtbvtgene Schähe 
habe man zufällig entdeckt. Am. Lob. IV, 20.
        

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