Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Hohenstaufen und ihrer Zeit.
Person:
Raumer, Friedrich von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-262758
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-265770
.250 
Wie 
Fürsten 
An 
Heinrich 
.tt06.ser Ich selbsi auf den Papst und die .römische, Kirche, da: 
mit diese alle Streitigkeiten.untersuchei und et1kscheide.z;  : 
 Gleichzeitig beschwerte sich König H.einrich,sder.kjüngeke 
seinerseits aufs lebhafteste: gegen die Fürsten: sie hätten:.ihn 
gewählt und eingesetzt, und nun trefsesie und sdas3. Reich 
nur Unglück und.Sehande. Er.drang.aus 2lechtung. sei: 
ner Gegner, aus schnelle sRüsiungen und legtes:den Füxsien 
 den Entwurf eines Schreibens an den  
endlich beitraten.r Es hießi darin: seit vierzig, Jahren sey 
Deutschland durch geisiliche, und weltlicheeSpaltungen,s durch 
Krieg, Mord, Brand und Meineid verödet, s,s,oom rechten 
Glauben entfremdet und fast. dem Heidenthumes wieder.ans 
heim gefal1en.s Zur 2lbsiellung  habe 
      
setz, endlich ergreifen müssen  
 Stamme einen  s:Der.. Kaiser 
      
Aushändigung ..der Reikbskleinode., ; nach 2lnempfehlungs;.sei: 
nes Sohnes  nach: dem sPerspre1henr:nicht, we.ltlicher2s Größe 
sondernsnur seines Seelenheils zu, gedenken, .dennoch.Iseind2 
lich sverfahre und..dem Reiche in England,sFrankreich;sFQiinep 
mark, kurz 2üb.erall, Feinde. zu erwecken. und,Jes3fs3:nochi mehr 
 zu szersiören suche. .Jndessens wolle sich der,EKönig, :die,:ihn1 
anhangenden Fürsieniund das ganze rechtglciubige Heer nach;: 
giebig zeigen, und an einem, IVon dem Kaiser auszuwcihlen7 
den Orte, vor allen Großen, und allem.Vo1keT.Recht nehmen 
und Recht geben T, als wennIsüben;dise;Spaltungensiund.Urx 
fachen des. Unheils3, al6s..wenn noch übersgar:.t1ikhtZr,ent: 
schieden.Iwcire. L.Nur dürfe der Kaiser 1.die.FesisIellung get 
sexzlichersund genügender Verhältnisse im Reiche .und.in der 
Kirche, nicht nach. seiner Weise  lang. .hinausschieben ,::sons 
dern. sie müsse sogleich Ierfolgen.s   s:ssE  H  I 
Zu diesen milderen Vorschlcigen trieben wohl zwei Gründe: 
einmal die innere Gesinnung einzelner Fürsten, dann, die 
UrSp8kZs 
chk.
        

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