Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Schule der Holzschneidekunst
Person:
Schasler, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-238377
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-239999
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der 
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Holzschneidekuuft. 
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Stöcke in den Bef1B JegberYs zurück, 1oelcher Je Darm weiter 
verwandteZJ sManki;c davon haben eine große AusdehF11I11g, 
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wie eine sehr schone  Ruhe in Aegypten , welche 2 FUB ICkUg 
Und H, Fuß hoch ist. Was den Charakter per Holzjchn1tte 
betrifft, so unterscheiden He sich In ecgenthuml1cher  von 
den Meisterwerken Dürer7s, Cranach7s 1Fnd Burgkma1rs, urFd 
zwar nicht nur in Bezug auf FJompoftt1on, fvU.dDM UND. M 
Rückkehr auf die technische Ausfuhkung, welshe nicht mehr neue 
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einfache Größe der altdcutschen Richtung, die mit geringen 
Mitteln Bedeutendes und Bedeutungsvolles hervorzubringen 
verstand, zeigt, sondern eine gewisse Einförmigkeit in der Manier 
und doch zugleich eine gewisse gekünstelte Weise derBehandlung. 
I Neben Jegher nehmen noch Christoph von Sichem, 
V Hierin liegt wieder ein Beweis gegen die ,,Eigenl7ändigkeit der Maler: 
fVrtnfchnitte0. Denn die Platte, von der wir eine Kopie CFig. 231 geben, hat 
die Unterschrift:  P. Italiens t1e1in. et exc1u1itE. auf der andern Seite: 
 .Iegher scn1psit.s Wenn letztere Worte nicht hinzugefügt wären, so wükde 
man in den erftea Worten doch einen schlagenden Beweis dafür finden, daß 
Ruhms selbst in Holz geschuitten. 
        

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