Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Thomas Babington Macaulay's Geschichte von England seit dem Regierungsantritte Jacob des Zweiten
Person:
Macaulay, Thomas Babington Lemcke, Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-213856
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-214714
unter Wilhelm 
Und McFiC0 
es schien, dass selbst Keppoch und Glencoe, Räuber, die in jedem gut res Eapitel 
gierten Lande schon vor dreißig Jahren gehangen worden wären, sicherI.XILs,, 
waren. VI Während der Muster über solchen Gedanken brütete, brachte OR. 
ihm Arghle einigen Trost. Das Gerücht, daH Mac Jan die Eide inner: 
halb der vorgeschriebenen Zeit geleistet, habe, war irrig. Der Secretär 
war getröstet. Ein Clan also war in der Gewalt der Regierung, und 
dieser Clan war der gesehlosesle von allen. Eine große That der Gerechs 
tigkeit, ja der Nächstenliebe, konnte vollbracht, ein schreckliches und denkg  
würdiges Beispiel konnte aufgestellt werden IV.   
Aber eine Schwierigkeit war vorhanden. Mac Jan hatte die Eide 
geleistet. Er ,hatte sie zwar zu spätigeleistet, um berechtigt zu sein, sich 
auf den Buchstaben des königlichen Versprechens zu berufen; aber daH er 
sie geleistet, war eine Thatsache, welche denjenigen, welche über sein Schick 
sal zu entscheiden hatten, offenbar nicht hätte verschwiegen werden dürfen. 
Durch eine schwarze Jntrigue, derensGesehichte nur unvollständig bekannt 
ist, die aber aller Wahrscheinlichkeit nach der Master von Statt leitete, 
wurde der Beweis von Mac Janis später Unterwerfung unterdrückt. Die 
Besches11igung, welche der Sheriff von Arghleshire dem Geheimen, Rathe 
von Edinburg Übermacht hatte, wurde in der Sitzung nie vorgelegt, sons 
dem einigen horhstehenden Männern, insbesondere dem LordsPräsidenten 
Stair, dem Vater des Masiers, privatim mitgetheilt. Diese Männer er: 
klärten die Bescheinigung für nicht in der Ordnung, ja für durchaus nichi 
tig, und sie wurde cassirt.  
Inzwischen entwarf der Masier von: Stair im Verein mit Breadals 
baue und Arghle einen Plan zur Vernichtung des Volkes von Glencoe. 
Man musste des Königs Willen wissen, wenn auch nicht in Bezug auf 
die Einzeinheiten dessen, was geschehen sollte, so. doch in Bezug auf die 
Frage, ob Mac Jan und sein Volk als Rebellen, die außerhalb des Ges 
sehes standen, behandelt werden sollten, oder nicht. Der Master vonStair 
fand keine Schwierigkeit im königlichen Cabinette. Wilhelm hatte, aller 
Wahrscheinlichkeit nach, die Leute,von Glencoe nie anders denn als Bang 
diten nennen hören. Er wusste, dass sie sich bis zum festgesessen Tage 
nisht gestellt hatten. Dass sie sich nach diesem Tage gestellt, wusste er 
nicht. Wenn er der Sache einige Aufmerksamkeit schenkten so muss er ges 
dacht haben, dass eine so günstige Gelegenheit, den Verwüsiungen und Rang 
bereien von welchen eine ruhige und betriebsame Bevölkerung so viel gelit: 
ten hatte, ein Ende zu machen, nicht verloren gehen dürfe. 
I Ich hätte gewünscht, die Macdonalds hätten Ich nicht gkMUUk, Und IS 
thut mir leid, dass Keppoch und Mackian von Glencoe sicher I7nd.sI  Brief des 
Maftessq5von Stair an Levingstone, v. 11. Jan. 169V2. angEfük2kk TM VekWs 
von 16.  
H; Brief des Masiets von Stair anLevingstone, d. 11s Jan 169V:, Mist M 
dem Berichte von 1695. 
VI.  5
        

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