Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die römischen Päpste, ihre Kirche und ihr Staat im sechszehnten und siebzehnten Jahrhundert
Person:
Ranke, Leopold von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-170702
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-176960
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1728. 
di Roma 
cskWzz2:  
Pietm 
ein. Zuerst stellt er aufs neue vor, daß ßch Venedig eines festem An: 
sehens zu Rom be1näehtigen müsse. Er giebt nochmals an, wiesman 
den Papst zu behandeln habe. Man müsse ihn immer mit geistlichen 
ZuVorkommenheiten zu gewinnen und unvermerkt geneigt zu machen 
suchen. Sodann tritt er auch den weltlichen Verhältnissen, besonders 
des Handels, näher. Es zeigt sich, daß der römische Staat simsAn: 
sang des 18ten Jahrhunderts sehr ernstlich aus eom1nercielle und in: 
dnstrielle Verbesserungen gedacht hatte. 
Die Dulcignoten nnd Ragusaner trieben einen Handel in Ankona, 
der den Venezianern nicht sehr willkommen war. Besonders führten 
sie viel Wachs ein, das man sonst von Venedig bezog, und das man 
jeht auch in dem .Kirchenstaate zu bearbeiten anfing. 
Jnnocenz X1I hatte S. Miä;iel a Ripa zu bauen angefangen; 
Clemens Xl hatte es erweitert: jetzt war es durch Wol1: und Seideni 
arbeiten bedeutend: ,,clalla iigura d7un7 ospitale, d0ve per cakitä 
alimentavano tn0lti.giov8ni, fu eonvertita non ampliiicati0ne 
di site e e0n grnndissima ginnta di fabriehe in uns. case di 
e0m1nereio, nella quale a presente si travaglian0 le manifatture 
di 18i118i S di seta.U Man wetteiferte bereits mit dem französischen 
Tuche und führte über Ancona nach der Türkei und nach Spanien 
aus. Ja; will doch diese ganze Stelle wörtlich 1nittheilen. In questo 
sontuoso editicio vi Si se introd0tt9. la fabkiea degl7 arazzi can 
egual perketti0ne di quelli ehe Si tr8vagliano in Flandrer et 
in Francia: e vi e f0ndat0 un lanikiei0, nel quale vi entra la  
lang. et esc0no i panni perfeetionati di .tutto punto. La fabrica 
di seta dipendent.e da questo lnogo s7esercita in pii1 eontrade 
di Roma, e quelle della lang. son0 in tanti generi divise, con 
ideu d7adattarle all, use del paesa per l1averne con un spaeei0 
faeile il pronto ritratto. Si fabricano in S. Miehele tutti li 
panni per le militie, li scoti per servitio de7m0nasterj, le tele 
di tutti i geneti per il vestiario delle eiurme, e li pEI.nni7 son0 
divisi in va1sii generi ehe restan0 distribuiti per uns data 
quantitä, non obligo nlli 1nereanti di ferne l1esito. Di rece11tS 
Si e dato aneo mano alle fabric9. di panni colorati ad use di 
Francia, ehe passano in A.uc0na e Sinigaglia per concambi0 
alle mereantie ehe vengono di Turehia. In Sommer, la c8S8 
di S. Miel1ele e uns. delle piü vaste idee ehe postae Ss5Ok 
e0mpita da un pkineipe grande, e sarebbe sieurnmente I,S1I1s 
porio di tutt,a llltalia, se non fasse c0stituita in uns, SEND 
dove ad ognJa1trs eosa Si pensa ehe a.l eomn1erei0 St EIN 
mekcatura, essendo diretti questi gran eapit,nli da una.eon: 
gkege.tione ,dj tre cardina1i, tm qunlj vi e il segk8t8k10 M
        

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