Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die römischen Päpste, ihre Kirche und ihr Staat im sechszehnten und siebzehnten Jahrhundert
Person:
Ranke, Leopold von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-164159
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-166402
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BUT; 
Gegenreformationeu. 
teten. Kein Wunder, wenn sie einen Rückhalt an König 
Philipp suchten.  
Auch diesem Fürsten aber konnte bei seiner ganzen 
politischen Stellung nichts willkommener sein: er trug kein 
Bedenken mit den Unterthanen eines fremden Reiches ein 
förmliches Bündnisz einzugehn. 
Es fragte sich nur, ob man ebenfalls in Rom, wo 
1uansso oft von einer Verbindung der Fürsten mit der 
Kirche geredet, jetzt die Erhebung mächtiger Vasallen gegen 
ihren König billigen würde. 
Es IdsztYsich doch nicht uiugueu, daß disk, geschehen ist. 
Unter den Guifeu gab es noch einige über den Schritt, den 
man zu thun vorhatte, beunruhigte Gewissen. Der Jesuit 
Matthieu begab sich nach Rom, um eine Erklärung des Pap: 
stes auszubringen, durch welche ihre Scrupel besihwichtigt 
werden könnten. Gregor XIII erklärte auf die Vorstellungen 
Matthieu7s: er billige vollkommen die Absicht der französischen 
Prinzen die Waffen gegen die Ketzer zu ergreifen: er nehme 
jeden Scrupel hinweg, den sie darüber hegen könnten: gewiss 
werde der König selbst ihr Vorhaben billigen: sollte das 
aber auch nicht der Falls sein, so würden sie doch ihren Plan 
zu verfolgen haben, um zu dem vornehmsten Zwecke der 
Vertilgung der Kelzer zu gelangen.I Schon war der Procesz 
gegen Heinrich von Navarra eingeleitet. Als er vollendet 
war, shatte Sixtus V den piipstlichen.Stuhl beftiegen: Sixtus 
sprach die Excommunication über Navarra und Condd aus. 
I. O1aude Matthieu an due de Nevers 11 fävr. 
leicht die wichtigste Mittheilung in dem ganzen vierten 
Capefigue 1TCZfonne etc. P. 173. 
1585: viel: 
Bande Von
        

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