Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Von der ältesten Zeit bis zu Maximilian I.
Person:
Stacke, Ludwig Christian
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-125849
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-134692
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1490J Stuhlweiszenbnrg erstiirmt und  sehr gegen seinen Willen  geplündert 
hatten. Ein Jahr später, im Preßburger Vertrage, welchen die beiden Rivalen1491 
am 7. November 1491 schlossen, wurde den Habsburgern für den Fall, daß 
Wladislans ohne männliche Erben stürbe, die Nachfolge in Ungarn zugesichert. 
Eine schwere und nicht ganz unverdiente De1nüthiguug erlitt dagegen Maxis 
1nilian um dieselbe Zeit im Westen, von seiten Frankreichs. Maximilian hatte 
schon früher beabsichtigt, die Erbtochter des Herzogs5 Franz II. von Brei 
tagne heimzuführen, indem Schwiegervater und Eidam gedachten, dem Frau: 
zosenkönige damit eine recht empfindliche Kränkung zu bereiten. Gleich nach 
dem Tode des Bretagners ließ Maxin1ilian die Heirath durch einen Stellvertreter 
vollziehen LMärz 1491J, aber die Priuzessin Anna wurde von dem Könige ge: 
nöthigt, ihm selbst ihre Hand zu reichen; um das Maß des Schimpfes voll 
zu machen, schickte Karl VIII. Maximilians Tochter Margarethe, seine längst 
mit ihm verlobte Braut, nach Deutschland zurück. Diese Beschimpfung blieb 
leider nngerächt, da trotz allgemeinen 1I1nvillens:4 im Reiche keine rechte Kriegs3lust 
herrschte; im Frieden von Senlis3 C23. Mai 1493J wurde die Verlobung des me 
Königs Karl und der Erzherzogin Margccrethe nachtriiglich gelöst, nnd der erstere
        

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