Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Von der ältesten Zeit bis zu Maximilian I.
Person:
Stacke, Ludwig Christian
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-125849
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-132235
Friedriä; 
121ös 
s1250. 
503 
kaiserlichcr Hoheit den Schlußstein einzufügen, die Lombarden zur Einheit 
des Reiches z11rüclzuführenP Die Entscheidung stand bevor, schwer und ver: 
hä11guis;voll.  
Im folgenden Jahr wohnte Friedrich in Marburg am 1. Mai der Beifex;ung der 
Landgräfin Elifqbeth von Thüringen bei, die dort am 19..Nove1nber 1231 im 
U. Lebensjahr gestorben nnd wegen ihres frommen Wandels am 1. Juni 123ö von Grci 
gor IX. heilig gesprochen war. Ueber eine Million Zuschauer hatte die Feier nach Mars 
burg gezogen.  
Statuts Friedrichs Il., welche Ach bis vor einigen Jahrzehnten am römischen Thore von Cum 
herabgestürzt wurde und sich jezzt verstümmelt im Museum zu Capua befindet. 
tu befand , 
dann 
Friedrich, 
die 
lombardischcn Städte und 
szun1 Jahr 1241. 
Papst 
Gregor 
bis 
Bei dem Städteka1npf, der seit Jahren in der Lombardei geführt wurde, hart: 
delte es sich längst nicht mehr um den alten Parteiunterschied zwischen 
Guelfen und Ghibellinen, sondern um den Gegensatz zwischen der Volkspartei 
und der Aristokratie, welche in den einzelnen Städten nach unbeschränkter Herr: 
schaft strebte. Vorübergehend hatte ein begeisterter Friedens3apostel, Johannes 
von Vicenza, zur Buße gemahnt und zur Wiederherstellung bürgerlicher 
Ruhe C1233J, aber gar bald unter dem Spott der wankelmüthigen Menge seine
        

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