Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Von der ältesten Zeit bis zu Maximilian I.
Person:
Stacke, Ludwig Christian
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-125849
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-131025
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OF o1i der Zeit an, wo unter der Regierung Heut: 
 rikhi5 IV. der Jnvestitnrstreit den Kaiupf zwischen 
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    .5iu1ser und Papst hervorrief, begann ei1ie ungeheiieie 
 il  ;2.;iTl, Bewegung der Geister ganz Europa zu ergreifen, 
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  Gefolge haben sollte. Die 1ilIer1tromeiide Be: 
 gei1terung für .die Religioii des .Kreiizes brach in 
      
SsssstsiHOsS aus, und einige Jahrhunderte hindurch wurden 
Aus HsEWV3 IV MWe DE MW1EUs diese Kreuzziige die Seele nnd der Höhepunkt des 
Mittelalters3. Erst in den Kreuzziigen entfaltete sich der innere Gei1tdes3 Mittel: 
alters zu seiner höchsten Blüthe. 
Schon in den ersten Jahrhunderten christlicher Zeitrechnung war es Sitte, Wall, 
fahrten nach dem gelobten Lande zu unternehmen. Besonders häufig wurden sie unter 
der Regierung des Kaisers Constantin. Den Pilger oder Wallfahrer kleidete der Priester 
in das einfache Pilgergewand, versah ihn mit Kreuz, Pilgertasche und Pilgerschürze und 
reichte ihm den Pilgerstab. So verließ er, eingesegnet und .tnit geweihtem Wasser be: 
sprengt, die Hein1ath und konnte in allen christlichen Ländern auf gastfreie Aufnahme 
rechnen. Kehrte er nach Jahren wieder zurück, dann dankte er öffentlich dem Herrn und 
legte als Zeichen der geendeten Wallfahrt aus den Altar der Kirche einen Paln1enzweig, 
Muscheln, Rosenkriinze aus dem gelobten Lande nieder. Für die Mühen der Pilgerfahrt 
belohnte ihn die Achtung in der Heimath und die Erinnerung an das Gebet auf dem 
Grabe des Heilandes und an das Bad im Jordan. Unter Conftantin ward das heilige 
Grab zum prachtvollen Marmorte1npel, und daneben erhob sich die herrliche Kirche der
        

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