Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Von der ältesten Zeit bis zu Maximilian I.
Person:
Stacke, Ludwig Christian
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-125849
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-130352
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Von einer Urkunde im Geh. 
Kaifersiegel Heinrichs I11. 
Staatsarchiv in Berlin, coaphyngia CKaufungenJ b. 
17. Juli 1o51. 
Aufgesiege1t. 
Endlich konnte Heinrich dara11 denken, seine längst geplante Romfahrt auzu: 
treten.  war in der That die höchste Zeit, denn die Zustände in Jtalien 
nnd in Rom insbesondere warec1 der Art, das; sie des .KönigsI Anwesenheit 
dringend verlangten. Alle christliche Zucht und Sitte im Leben und im Wandel 
waren im ärgsten Verfall, aller Rechtszustand war aufgehoben, die kleinen Feudal: 
herren l1egingen die heillosesteu Frevel. Die Pilger wurden auf deurWege zur 
heiligen Stadt überfallen nnd gepliiudert, Meuchelmord machte die Straßen un: 
sicher, nnd röinische Adeligc drangen mit geziickten Schwertern in St. Peter, um 
die Gaben wegzurauben, welche sronuue Hä11de auf den Altar legten. Drei 
Papste saßen auf dem Stuhl Petri, von denen nach einer alten Erzählung der 
lasterhafte Benedikt IX. im Lateran, hlvester I1l. in Maria 1uaggiore, und 
Gregor V1. im Vatikan seinen Sitz aufschlug. Alle drei waren in gleicher Weise 
der Simonie schuldig, alle drei thaten sich gegenseitig in den Bann: dass schmäh: 
lirhste Schisn1a war ausgebrochen, und in Rom selbst tobte der Biirgerkrieg. 
Bei dem allgemeinen Aergernis;, das die Welt ergriff, richteten sieh alle Blicke 
guf Heinrich III., den zugleich frommen uud.1uächtigeu König, der allein dem 
unheilvollen Zustande ein Ende zu machen und die Kirche ans dem Abgrnnde 
des Verfalles wieder zu erheben vermochte. Der Archidiakonus Petrus 
ergriff diesen Gedanken; er eilte über die Alpen an den Hof des deutschen Königs 
und bat ihn fnßsällig, schleunigst nach Jtalien zu ziehen nnd die röinische Kirche 
vom Verderben zu erlösen.
        

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