Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Von der ältesten Zeit bis zu Maximilian I.
Person:
Stacke, Ludwig Christian
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-125849
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-129046
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 Eis 
Königssiegel 
Heinrich 
Kaiser 
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dem 
sächsischen 
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der 
Gründen 
des 
deutschen 
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S, 
91.9s 
s956. 
J;    O s ist eine durchaus unbeglaubigte Sage, daß Eber: 
 2iU,N  is I  hard den Herzog Heinrich, als er ihm die Reicls3s 
  kleinodien überbriiigeii wollte, bei O.nedlinburg eint 
  Harz auf dem Finkenheerde getrossen habe. Weder 
   Widukind iiochnThiet1iiar von Merseburg, die beideii 
  Ha1iptquellen iiber diese Zeit, ne11vähiie.i1 der That: 
 F  sache.. Beide melden dagegen uberein1tiinn1end, das; 
  H  ;  Hen1rich durch das Ziisami1ienhalten der Franken 
jZH.3, iind Sachsen, aiif denen allein die Reichseinheit 
   ggrikhte, ndicht zii For6hheim, wie bei der vorigen 
    aJ, soii ern zu , ritzlar C,,FridisleriU bei Widu: 
DIE, ;1ssI.G kiUdJ All Adck Eber i1lHessc1i, an der Grenze beider 
Gezsai:e:Vukpsiarzequsdem MissaieK2iss: Länder, wo einst Bonifaeiiis eine christliche Kirche 
 geweiht, ziin1 König der Deutschen gekoren ward. 
fest in der D. Bid1isthet zu Mannen. Hier war es, wo Eberhard, niit edler Selbstverleng: 
Ring den; eigeiidetiS9Fspriicheii entsaFnd, Heinrich vor allein Volk als König 
 r Frau en un a sen ausrief; a e wählten mit Eberhard, 1ind die SgYgen 
91gnnd Franken jiibelten laut bei dieser Wahl C14. April 919J. Wie einst Otto er 
Erlauchte zu Gunsten der Franken, so entsagte hier Eberhard zu Gunsten der 
Sachsen. Als aber nach der Wahl der Erzbischof Heriger von Maiuz Heinrich 
aiifforderte, sich von ihm nach alter Sitte salben niid krönenszn lassen, da wies 
Heinrich das Anerbieten eben so bescheiden als entschieden zurück, indem er sagte: 
,,Mir genügt es, daß ich zum König erwählt worden bin iind diesen Namen
        

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