Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Deutsche Kunstgeschichte
Person:
Knackfuß, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-107379
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-112496
Abb. 
290. 
Aus 
Umrahmung einer Blattseite in 
Gebetbuch Cum 1490J. 
Im Berliner Kupfetftichkabinett. 
der 
einem 
niederl 
.ändischen 
Die 
Renaissance. 
Die 
Varlä11fer 
der 
11c11zeitljAje11 
sIIiunst. 
     it dem Wort Renaissance als Bezeichnung einer Stil: 
   F; per1ode. verbindet sich zunächst die. Vorstellung von 
   OF  der Wiedergeburt der Kunst des Altertums. Als 
 c Co  eine solche wurde die Umgestaltung des gesamten 
 V  s  .Kunstwesens betrachtet, die in Jtalien aus der Be: 
s  Yes   geistekuu3 siik die.iibekb1eibje1.dek kkkxskischen Ver: 
 Es   gangenheit h:rvorg1ng und. die sich bon.d1ese.n1. Lande 
IF    aus im 16. Jahrhundert uber die ubr1ge civilisierte 
 H Welt verbreitete. Jn weiterem Sinne aber denkt 
S . X   man bei jenem Ausdruck an die ,,Wiedergeburt der. 
  NaturU das Erwachen der Erkenntnis, daß die 
Natur die alleini e ewi ülti e Le rmeiterin der 
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ZEZsssZiItst  bildeiid.en s1iinste sei. 
         
         
i ,we Je ereaiit1 er i aueru1i gewa ren. 
Der Boden, auf dem der Realismus, d. h. die gewissenhafte VachbiljIung des 
Wirklichen, die Grundlage der modernen Kunst, zuerst völlig frei.zu Lage trat, 
waren die Niederlande, insbesondere das slandrisehe Gebiet.  Hier hatte schon 
        
er äum1Jei veru; un nur m en inz    
den Gruppierunge11 uiid dem ganzen Zusammenhange Natiirahul1chke1t angestrebt. 
Knackfuß, Deutsche Ku11stgefchichte. J. 30
        

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