Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Deutsche Kunstgeschichte
Person:
Knackfuß, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-107379
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-109588
Stuckornament von der Chorfc2ranke in der Mic;aeliskirche zu Hildesheim. 
  5. Die  im U. und 
 O O O .J;T;s 12. I1nf1rh1lndert. 
K sj,s       
 Z sc ff,     last1scher Kunstwerke von gro1zeren1 Umfang ge: 
 I    f; F; schiebt bei Theophilus keinerlei Erwähnung. 
 It  H   Die Steinbildnerei gehörte freilich in den 
ZEIT :   txt  Thatigkeitsbeteich des Vaakiinstlets and fiel 
 Z  : daher nicht in den Rahmen eines Werkes 
s I  Es is  ob dieieni en Künste welcle ur Aus: 
 , ,   fchn1iickung des fertigen Gotteshauses dienten. 
I J;  Aber auch von größeren Gußwerken figürlichen 
s , Inhalts ist an keiner Stelle des Baches die 
F  T   Rede, so eingehend auch sonst der Erzguß 
Es  E   s behandelt wird. Die Plastik großen Stils 
IT  JY7 isJ;s  bildete zur Zeit des Theophilus noch keinen 
 sc  Wesensbestandteil des Kirchenfchnlucks. Die 
 it ,    ;  ; Stellung, welche die Bildnerei in Stein oder 
  Strick einnahn1, war noch eine sehr unter: 
 geordnete, und der Erzguß wurde, wie es 
Add.114. Anfangsdnkhstabe ans eine: wen: scheint, nur in einzelnen Gegenden zur Her: 
fäli,clenEvaneiicnhandiclri.tdes ll,J12.0ahr: tIl  F b t, D 
          
Großen von demjenigen der .bildnerischen 
Kleinkunst wesentlich verschieden. Die letztere, als zur Goldschm1edekunst ges 
hörig, war gleich der Malerei zur Ausstattung der Gotteshäuser unenEbehlrl1ch; 
wie diese wurde sie seit der Einführung des Christentun1s in ununter ro Jener 
Ubnng betrieben, und ausgehend von den mit dem Christentum zugleich aufs 
genon1menen Uberlieferungen der spätrön1ischen Kunst teilweise beeinflußt von 
barbarifcher Unbeholfenheit und phantastischeln Sinn, iveiter gefördert durch das 
Studium der in Bezug auf geschulten Geschmack und handwerkliche Vollendung
        

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