Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Deutsche Kunstgeschichte
Person:
Knackfuß, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-107379
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-109366
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Der 
roma11ische 
Stil. 
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einer jener beiden in der Herstellung solcher 
Schreine besonders thätigen Städte gelebt.  
Die älteste Hauptpslegestätte der Schmelzkunst 
im Abendlande, Trier, bewahrte ihren wohl: 
begründeten Ruhm. Vielleicht war Trier, da: 
1nals die bedentendste Stadt Lothringens, der 
Ort, von dem aus der Abt Suger von St. Denis 
die lothringischen Goldarbeiter berief, welche 
nach dem eignen Berichte des Abtes bei der 
Ausstattung seiner Kirche mitwirken sollten; die 
inamentlicherwähnteHauptaufgabedieserdeutschen 
Meister war die Anfertigung einer ehernen Säule, 
welche ein goldnes Kruzifix trug, am Fuße von 
sit;enden Figuren umgeben und am Schafte ganz 
mit Schmelzgemälden bedeckt war: vermutlich 
stellte dieses Werk ein ähnliches Siegesmal des 
Kreuzes dar, wie die Bernwardsche Erzsäule zu 
Hildeshei1n.  
Ein sehr schönes Beispiel von in Trier im 
12. Jahrhundert versertigten Figurendarftellnngen 
in Grubenschmelz gewährt ein im dortigen Dom 
befindliches, dem Apostel Andreas geweihtes Tri: 
ptycho11, ein durch zwei Flügel verschließbarer kleiner 
Schrein. Die Jnnenseiten der Flügel werden 
durch je drei Biidchen aus dem Leben des Heiligen 
eingenommen, die in Schmelzwerk in jener Weise 
ausgeführt sind, welche die Figuren farbig auf 
vergoldetem Hintergrunde zeigt CAbb. 101I. 
Aus der damals noch völlig deutschen 
lothringischen Stadt Verdu11, nach welcher die 
zu Trier geübte Kunst schon früh übertragen 
worden sein mag, stammte Meister Nikolaus, 
der Schöpfer des glänzendsten Meisterwerks der 
u1ittelalterlicheuSchmelz1nalerei, des großartigen 
AltaraufsaHes in der Stistskirche zu Kloster: 
neuburg bei Wien, dessen Bildwerke, gleich aus: 
gezeichnet durch Kraft wie durch Anmut, zu 
dem Besten gehören, was das 12. Jahrhundert 
an figürlichen Darstellungen überhaupt hervor: 
gebracht hat CAbb. 102s. 
Die Klosterneuburger Altartafel, welche ur: 
fprünglich nicht auf, sondern als Antependium vor 
dem Altare stand,  das umfaugreichste erhaltene 
Werk der abendländischen ScJmelzkunst, enthält in 
drei übereinander geordneten Reihen von Bildern
        

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