Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundzüge der perspektivischen Schattenlehre
Person:
Seeberger, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-54684
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-55127
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Man sieht ans dieser Figur, daß alle Schlagschatten, 
welche von senkrechten Linien auf horizontale Ebenen fallen 
 aus f gezogen werden 
si.s oder hier ihren .persp. 
 Bersch1oindnngspnnkt has 
   l1en. Da dieser Punkt. 
 . f aber auf dem Horizonte 
 , liegt, so sind wehe 
   Schlagschatten perspek: 
   Ilion tivisch pskxsa1rcr.  
k     Dasselbe ist auch mit den 
  WWTI..Si. clfef einfallenden Licht: 
U     ;:x3sshreu der Jan, weit 
V  die Sonne, senkrecht iil1er 
Fig. 14,  den Punkt f, gleichfalls 
als unendlich weit entfernt zu betrachten ist. Der Punkt f 
wird Fnßpnnkt der Sonne genannt. 
Dritter Fall. Tritt endlich die Sonne ans der ersten 
Stell1cngs vor die Tafel, so steht sie dem Beschauer des 
Bildes mehr oder weniger im Rücken, er kann sie nicht sehen 
nnd ihr Bild kann nicht mehr ans der Tafel erscheinen. Die 
Schlagschatten von senkrechten Linien laufen nun hineinwärts 
gegen den Horizont hin; mehr rechts oder links, je nachdem 
die Sonne links oder rechts steht. Besindet sich die Sonne 
genau im Rücken des Beschauers, so verlaufen die Schlags 
skhatten nach der Mitte des Bildes. 
Im zweiten Falle war, wie wir gesehen haben, der Ver: 
scJIVk1IdUUgsp1n1kt der Lichtstrahlen die Sonne selbst, hier aber 
haben die Sonnenstrahlen, als schiefe von rückwärts
        

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