Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundzüge der perspektivischen Schattenlehre
Person:
Seeberger, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-54684
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-54985
 
15 
durch a auf dem Boden bis g, wo die Grundlinie dies 
getroffen wird. Diese Linie schneidet zugleich die untere Seite 
der schiefen Ebene in O. Auf g wird eine Senkrechte crichtet 
A bis 11 und h mit 
s  D e verbunden. 
 es Das Dreieck 
  J c II g ist der 
  Lic;tdukchschmitt 
9s  und c in die 
 e,sssZ  Richtung des 
s   ds Schlagschattenss 
  auf der schiefen 
;  Ebene, dessen 
  s Endein b, durch 
 s einen Lichtstrahl 
Fig. 9. b lot bestimmt 
wird. Der ganze Schlagschatten von der Linie ab ist acht, 
wovon der Theil ei O auf den horizontalen Boden nnd 
C bl auf die schiefe Ebene fällt. 
Anmerkung. Wollte man die Schattenlinie bit: rückwärts, 
gleichsam in den Boden hinein verlängert: bis dieselbe eine 
Senkrechte ans dein Lichte unterhalb f schneidet, so wäre 
Dieses derjenige Punkt, ans welchen die Schlagschatten weis 
terer.senkrechter Linien; Canch wenn dieselben auf der 
icJkkfVU Fläche selbst ständen;J gezogen werden könnten. 
Mit andern Worten: es wäre dieses der Fnßpnnkt des 
Lichtes für die sc,ikfc Eciems,V so wies derselbe sur die 
hVVTzontale Ebene oder dem Boden ist. 
AUfgUIZP. Fig. 10. Den Schlagschatten einer schiefen Linie 
auf einer schiefen Ebene zu finden. 
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.