Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundzüge der perspektivischen Schattenlehre
Person:
Seeberger, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-54684
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-54948
11 
Zweite 
Abtheilung. 
X sBclJandl1mg des lkitnstlic1Jen 1LirlJteri. 
,X5llI.f9UbEs4 Fig. 5. Den Schlagschatteu des Punktes a 
auf den Boden zu finden. 
AUfIöiUUg. In der Wirklichkeit liegt einfach der Schatten: 
punkt von a dort, wo eine aus dem Licht gezogene gerade Linie 
CLithtstrahlJ den Boden trifft. 
Zieht man diese Li11ie auf dein Papier, so genügt sie allein 
nicht, weil ssie hier beliebig rang gemacht, folglich euch der 
wahre Schattenpunkt nicht bestimmt werden kann. 
Man 1nuß sith um zum Ziele zu gelangen, eine senkrechte 
Ebene durch das Licht nnd den gegebenen Punkt gestellt denken. 
I  Hier ist diese Ebene das 
  Dreieck I O at. Man zieht 
   nämlich aus dein Lichte 
 Eli  l eine Senkrechte l O auf 
    den Boden, desgleichen 
    , durch n eineSenkrechte ab 
   Ei11egemdc von O durch 
f cl C   b gezogene nnbesti1nn1t 
3sk1. lange Linie wird dann 
, Fig. 5. mit dein Lichtstrahl I a 
M Eis, IIVskhnitte11,1velcher der verlangte Schattenpunkt ist. 
EbEI1fOWvhl kann die Linie11a7 als der.Schlagsehatten 
von der Seukrechten 11 n betrachtet werden. 
DET Punkte wird Fus;pnnkt des Lichtes genannt, 
eEenso kann auch der Punkt 11 als Fus;punkt von se gelten. 
Fell nun der Schlagschatten irgend einer senkrechten Linie il e 
PblmdM WcVdeII, so zieht man von c dureh ci eine unl1estinnnt
        

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