Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Principien der Perspektive und deren Anwendung nach einer neuen Methode ; mit 4 Tafeln
Person:
Seeberger, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-53584
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-53962
Zweiter 
2lbschn,itt. 
il1erspelitivisrhc 
Lehrsii13e, Jiufsuchung 
 der HilfHpunlite.  
nnd 
Gebraukh 
Unendlichkeit 
der 
perspektivischeu 
Linien. 
Eine jede gerade Linie, welche auf der Tafel bis zu ihrem 
Verschwindungspunkte gezogen wird, ist die Abbildung einer 
Linie, welche in der Wirklichkeit unendlich lang wäre. Darin 
besteht der Begriff von der Unendlichkeit perspektivischer Linien. 
O Alle Linien, welche in 
as Fig. 2 von den Punkten a 
IV.  y Iausnach irgendeinen Ver: 
A, X schwindungspunkt V oder 
Vt gezogen .1verden, sind 
W a, unendlich lang, sie find 
Fk9s 2s zugleich perspektivisch pag 
rallel und horizontal, weil ihre Verschwindungspuukte auf 
dem Horizonte liegen. 
Man kann sich ohne besondere Beweisführung von der 
Riehtigkeit dieses Satzes überzeugen, wenn man auf einer fenk: 
recht stehenden Glastafel einige hinter derselben gezogene Paral: 
lellinien mit unverriicktem Auge nachzeichnet, und in Gedanken 
verlängert, bis sich ihre Abbildungen auf der Tafel schneiden. 
.  Dieser Schnittpunkt ist der Verschwindungspunkt dieser 
LM1eU, er liegt so hoch als das Auge, das heißt auf dem 
Horizont. 
Nun kann man sich aber auch leicht eine Linie vom Auge
        

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