Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunst und Gewerbe
Person:
Pfau, Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-24113
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-25368
Lsärhungen. 
73 
dämpft daß das Gesicht als der Glanzpunkt erscheint. 
Die dunkeln Kleider und Hintergründe der New: 
brandt7schen Porträte sind ohnehin die Konsequenz 
seines höheren koloristischen Prinzips. Da somit die 
Malerei selber, trotz all7 ihrer Mittel, für die Kol: 
lektivsarbe sich entscheidet, wenn man von ihr ver: 
langt den Menschen als intelligente Persönlichkeit zu 
kleiden, und nicht als malerisches Material zu be: 
handeln, so haben wir, deren koloristische Sicherheit 
von tausend Zufälligkeiteu bedroht ist, wohl nichts 
besseres zu thun als ihrem Beispiel zu folgen.
        

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