Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Georg Christoph Lichtenberg's ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche
Person:
Lichtenberg, Georg Christoph Riepenhausen, Ernst Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-20593
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-20980
ver Truppen 
UND 
FiuchWs 
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wird. Sie stehen unter, der Aufi7cht der Mutter Duglas II. 
Die Kahen auf dem Dache nnd ein passendes Emblem der Bei 
wohnerinnen. 
Was das Originalgem�lde betrifft, so soll das Colorit, 
nach dem Urtheil deir4Keisner; nichts viel langen, nnd einem Auge, 
dasOan den Farbenzauber von Tenier nnd3 Zotsani in �hnlichen 
Vorstellungen gew�hnt ist, 1ni�fallen. Es hat v�llig das Ansehn 
eines eolorirten Kupsetstichr7. 
Hogarth hatte die Absicht, das Gew�lbe Georg1l. zu 
widmen, und schickte es nach Windsor. Der K�nig, der zwar 
ein guter Krieger, aber kein Kunstkenner war, hielt das Bild 
f�r eine Sathre ans seine Truppen, und schickte es mit Unwillen 
zur�ck. Nun widmete es Hogarth Friedrich dem Gro�en, den 
er seltsam genug einen l3ncourager of ans nennt. Hogarth, 
der mit der Feder nicht fertig werden konnte, schrieb unter die 
ersten Abdr�eke Deciicalcd to the Ring of Prnsia. Diese find 
�u�erst selten. 
Wir m�ssen bei dieser Gelegenheit die K�ufer der Originals 
lupserstiche vor einem Betrug warnen, der ihnen leicht gespielt 
werden kann. Man hat n�mlich viele Abdriicle ohne Unterschrift 
Cavant la leukoJ gemacht, die man theuer verkauft, die aber 
nitbkH WITH; lind, weil die Schrift w�hrend des Abziehens mit 
Papier bedeckt worden ist. Betrachtet man den Stich ausmerks 
sann, so wird man an einigen Stellen die Spuren des Retous 
chireneZ leicht wahrnehmen k�nnen. Der Kupfersiecher des Origi 
nals ist Sulivan, nnd war ein origineller Mensch. W�hrend 
er sich mit dieser Platte besch�ftigte, mu�te ihn Hogarth bei Tag 
und Nacht einsperren, denn, war er einmal aus dem Hause ent. 
IsseZaml 
Pi 304.
        

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