Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Georg Christoph Lichtenberg's ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche
Person:
Lichtenberg, Georg Christoph Riepenhausen, Ernst Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-17867
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-18812
englisdpe Rinderbraten. 
oder der 
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An der rechten Seite des Thore find ein Paar Köche, vermuth: 
lich von Rang, denn der eine könnte, aus seinem Haarbeutcl und An: 
stand zu urtheilen, wirklich etwas weit Größeres sein; sie tragen 
einen großen WuriikeHel, wahrscheinlich so eben frisch aus dem Stadt: 
graben gefüllt, zum Gebrauch für die Tafel. Dem einen, der etwas 
geringer zu sein scheint als der andre, Cdenn er hat keine Strümpfe, 
und hölzerne Schuhe,J fehlt der Haarbeutel, dafür ragt etwas aus 
der Suppe hervor; wenn das doch der Haarbeutel wäret Sie un: 
terreden Ich, aller Wahrscheinlichkeit nach, über die Ankunft des 
fremden Ritters. 
Merkwürdig ist die Schildwache am That. Die Physiognomie 
des Kerls ist die, die bei dem englischen Pöbel den Franzosen so 
deutlich andeutet, als überhaupt die Lilien das französische Wappen. 
Alles wird so vorgestelIt: Graf d7Estaing, Süffrein, Orvil: 
liers, sla Grasse etwas schdnkrJ Fecht:, Tanz: und Sprachmei: 
ster, und überdas alles betrügerische Gesindel, das über den Canal 
nach London kommt, welches Dr. JohnsonIJ so unnachahmlich 
schön classif1eirt hat:  . 
All that at liome no more can bog or staat, 
0r like A gilJl1ec better than a wl1eel; 
IIissTü from the steige or IIootce1 from the .court, 
Thetis ais, weit dress and po1itics im11ort, 
0bseqnious, a1stku1l, volub1c and gay, 
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