Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Georg Christoph Lichtenberg's @ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche
Person:
Lichtenberg, Georg Christoph Riepenhausen, Ernst Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-15901
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-17119
Faulheit. 
und 
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s1Ikhktn, oft schon auf eine große Strecke gehörig zu leiten. Als 
kein es wurden der Zeichen am Ende so viele, daß man sie 
Vor den Zeichen selbst nicht mehr sehen konnte. Wer einen Ha: 
dicht suchte, konnte ihn oft nicht finden, weil gerade eine Taube 
über ihnshergesalleu war, oder den Mond nicht, weil St hinter 
einem Sterne stand. Endlich wurden sogar die Straßen, zu: 
mal die engeren, ganz dadurch verdüstert. Um also Licht zu 
machen, riß man endlich Sonne, Mond und Sterne u.f.w. 
weg,sund so iß es noch bis auf den heutigen Tag. DasWests 
nnd Guttindische Haus führt einen daherschreitenden Löwen 
fLscm mmpcmtJ zu beiden Seiten mit umgestiirztenFüllhörnern; 
weiter hin hängt eine Sonne, die etwas fak1irt zu haben scheint, 
nnd noch weiter hinaus wohl gar das Chaos selbst. Daß Hos 
garth uns von den: Löwen amWestischen Hause heute bloß 
die regicmen inJz2oyss8triem7:, mit ihren Anhiingseln, den Hinter: 
heissen, zeigt, also ungesiihr.gerade die pkopvsitionem inveess 
Hain vom armen Philipp, kann einsbloßer Zufall sein. .Jch 
muß aber gestehen, ich bin sehr geneigt, dieses is  nicht zu 
glauben. Warusn2 Die Antwort ist nicht schwer. s H os 
garth hat den halben Löwen angegeben, dazu paßt am besten 
eine halbe Erklärung, und so schneide ich die Note, so wie er 
den Text, hiermit mitten durch. is 
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So 
weit hatte der VerfafTer fein ManufttiPk für den Druck 
in76 Reine geschrieben, als die Parze unvernIuthet auch 
seinen Lebensfaden durchschnitt. Seinen Verlust zu be, 
weinen ist hier nicht der Ort. Aber wer wird fortfahren 
fönnen, wo er aufhörte2  Wir wollen, was wir vors
        

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