Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Von Einführung des Christenthums bis zu Anfang des 15. Jahrhunderts
Person:
Förster, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-7211
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-8601
 
Zweiter Zeitraum. 
. Romanis.m11e. 
2.Z3i3zSch1vaben eine besonders klare Einsicht in die allgemeine An: 
 ordnung solcher Bauten.   
.Kxe11is Sehr schöne Kre uzg.cin.g e spätromanisehen Styls Enden 
War. sieh san den Klosterkitchen in Cöiln, bei .S.sMaria aufedem 
Capitol,.beiS.Pantaleou U. S. GereonisJ ljeHt.zerftörtJ, ferner 
bei S. Michael in Hildei3heim, am Dorne von Aschaf: 
Ifensbur.g, am Münster zuZürich, bei S. AlbansinsBas.el, 
in Stei.nga.den in Baiern .u. s. w. R 
Burgen Burgen und S chlöss.er wurden häufig mit architeks 
S3YFisek.tonisÖer Pracht erbaut; Thore und Thurme, Mauern mit 
Zinnen, offene Säulengcinge, teichoerzierte Gemächer, Säle, 
Fenster .und.Thüren gaben zusammen .ein eindruckvol1es Ganze, 
das seinen Glanzpunkt in der.oft nach obcnbeschriebener Weise 
in szwei Stoekweike verweilten .Schloßcapelle fand. Der Art 
war die.W ar.tb u r g der Landgrafen von Thüringen mit einer 
Doppeleapelle, die Schlösser von Freiburg, von Landsss 
berg, die Burg von Nürnberg, sä1nmtlich mit Doppel: 
.capclIen, das Schloß Münzenberg in.der Wetrerau, ein 
großer Bau mit höchst merkwürdigen Einzelheiten III: Vor 
allen der Palast des Kaisers Barbar.ossa zu Gelnhause.n, 
dessen Trümmer noeh auf ehemalige Größe, Pracht und einen 
simponirenden Ernst der ganzen Anlage deuten. H;   
Malerei. 
Sculptur und 
Wie die Architektur so sehen wir auch biesdarftellcnden 
KünIe in dieser Periode einer raschen sEntwiekelung und Ver: 
svollkommnung,entgegengehen ; nur Dorfes uns nicht Wunder 
nehmen, unter ihren sLeistungen ganz offe1ibar byzantinische 
VsiIMol4lerH.Denkinale fortg. V. DE. 
NO MosllergGladbach a. a. O. 
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III.
        

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