Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Franz Hals
Person:
Knackfuß, Hermann Hals, Frans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3550304
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3550460
Hals, 
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 Abs. 1. Franz Hals. Bildnis des Meisters im Rathaus 
Mach einer Originalphotographie von Braun, Element Cz Cie. it 
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Dornach i. 
i Haarlem. 
E. und Paris 
diese angestammte Neigung zu unbedingter 
Naturtreue nicht unter; vielmehr läßt sich 
ihr Vorhandensein beständig in mancher: 
lei Werken wahrnehmen, Jnsbesonderc 
behauptete sichsdie gewissenhafte küustle: 
rische Wahrheitsliebe auf einem. Gebiete, 
aus dem ihre vollste Berechtigung unan: 
fechtbar ist: auf demjenigen der Bildnisi 
malerei. Gerade die nordniederländischen. 
Maler haben in der lebenswahren Dur: 
stellung von bestimmten Persönlichkeiten 
während des ganzen XVI.iJahrhunderts 
sehr bedeutende Ersplgeierzielt. Der Ge: 
fahr, in Nüchternheit zu verfallen, wirkte 
dabei der den Niederländern gleichfalls 
von alters her eigene Sinn für die Poesie 
der Farbe, durch die sich jegliches Ding 
über die alltägliche Gewöhnlichkeit hinaus: 
heben läßt, entgegen.  So war der 
Weg vorbereitet, auf dem die holländifche 
Malerei zu ihrer eigenartigen Größe ge: 
langen sollte, als die Friedenszeit, welche 
dem Waffenstillstandsabschluß von 1609 
folgte, ihr Gelegenheit zu freier und 
reicher Entfaltung gab. 
Die Bildnisse von Zeitgenossen festzus 
halten, wurde die erste und wichtigste 
Aufgabe der holländifchen Malerei. Das
        

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