Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Natur und Kunst
Person:
Sterne, Carus
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3526346
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3528302
152 
Natur 
und 
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Abdruck des GeflechtsU sagt Ranke von einigen seiner Fund: 
stücke, ,,die Abdrücke der Gräser, der Binsen, des Schilss 
sind vielfach so vollkommen deutlich und scharf erhalten, daß 
man die einzelnen Nerven und Rippen der GrasZblätter noch 
zu zählen vermag. An einigen Sdherben ist überdies der 
Verlauf dieser Eindrücke so regelmäßig, daß man letztere 
von den künstlich eingetieften Linien oder Strichornamenten 
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mit Eindrnck:, Flechtroe7:k: und Linears 
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Fig. 26. Gefäße aus englischer; Hügelgräbern  
Ornamente11, die Kunstflechtere1en wiedergeben. 
auf den feineren, mit der Drehfcheibe gefertigten Gefäßen 
kaum zu unterscheiden vermag.0 
Da nun das FlechtmodelI bei rasen: und flaschenförmigen 
Gefäßen nur für den Hohlbauch nöthig war, ein darauf zu 
fetzender Hals aber über einen beliebigen Stab geformt 
werden konnte, so legte man die Verbindung beider Theile 
behufs größerer Feftigkeit als Wulst an, der dann der Ein: 
heit wegen ebenfalls als Flechtring ornamentirt wurde, und 
ebenso liebte man es noch später, horizontal rund herum:
        

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