Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Goethe und die bildende Kunst
Person:
Volbehr, Theodor
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3516291
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3516902
5.44 
(Zinbriicfe. 
franffurter 
nnD (ätillleben. (Sjoethe rühmt unter {einen ßerfen 
liefonDerB Die "natürlichen unD unichtilDigen Qäorftellun: 
gen", Die auch Ihorane höchlichft gefielen unD Die 
äBeranlaifung gu Dertjerangiehung Deä Slünftlerö murDen. 
(Er berichtet Deß Qßeiteren, Dai; Dem ßönfmaler in Den 
länDlieljen Cäeenen, Die er für Die gräfliche ßimmer: 
auäftattung auäführte, Die "Qireiie unD RinDer gang, 
herrlid) gliieften." Tieß Qßort belenrhtet ftharf Den 
ßharafter Der liebenälnürbigßoberflüihliehen Ktünftler: 
natur äeefahenßit. QED er (Eharattere ichaffen will, m0 er 
QeibenichaftenDarguftellen iucht, tieriagtihm Der äßiniel; 
nur Daß f-reunDliche, Qeitere, Daä ßöragiüie unD QDEatte 
gelingt ihm. (S55 ift im ßörnnDe Derielbe 311g, Den mir in 
Derßhhfiognomie Der ßranffurter EDEalerei mahrnahmen, 
nur Dai; Der iräger {ich in ein Säofhabit gefleiDet hat. 
Qurch Cäeefah erhielt Qioethe in Der Qlbgefchiebeit: 
heit ieiner släaterftaDt einen lebhaften CSinDrucl von 
Der Sälunft "Draußen im älieich," wenn er auch nur 
ihre erquicllirhere Cäeite fennen lernte. Saß gemalte 
Sßathoä, Daä Der äßrunf Der Sjöfe äüchtete, icheint ihm 
fremD geblieben 511 iein; menigitenä Deutet nichtö Darauf 
hin, Daig ihm in Der freien äReichäftaDt Gelegenheit 
geworDen fei, Die ichmiilftigen Sllllegorien 51x fehen, Die 
Der UiEIQEIUtIIIÜlC "äeefatj für {einen QanDgrafen an: 
fertigen niufgte. 
(lem jungen (Sioethe leuchtet auch in Dieter Fße: 
giehnng ein freunDlicher ötern. (Eine Stille von Qln: 
regungen nJirD ihm geboten, jeDer Qabetrnnf, Den Die
        

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