Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Goethe und die bildende Kunst
Person:
Volbehr, Theodor
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3516291
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3518817
VII. 
Iäarhklängz nur: iäushlirke. 
p nethe hatte oftmaiä auf, Sliom an hie Qßeimurer 
färeunhe geichrieben, hin"; er {ich heß QBieher: 
fehenä unh neuen Iebenhigeren 311i mnnrenlehenä 
freue, wie fthwer eß ihm auch werhe, Stalien 5x1 her: 
Iaiiexi. 921i?) er aber wieher in Qlieimar war, ha wollte 
eä ihm nicht geiingen, in her uiten isjeimat warm 3,11 
werhen. Gein aber; ichiexi in Stalien geblieben: eä 
fror ihn nach her Cäonne heß Gühenä. ßaä 513er: 
hättniä 3,11 grau von ätein Tief; {ich nicht mehr in hie 
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unh hie fühiiciyfreiere Slinirhauung her Behenß: nnh 
ßiebeänerhältniiie, hie ßinethe heimgehratht, hatten eine 
Qluft gefchaffexr, hie {ich {tetig erweiterte. Qluch hie 
ißegiehnngen gu hen anheren {freunhen in ißeimur 
nvurhen fiihier nnh tiihIer. CSEin (Sjefiihi her Qerein: 
iamung überfam hen Sgeimgetehrten. 
60 Iebte henn fein ßieift fuft höflig in her (Er: 
innerung. llnh recht aIß woTIte ßinethe {ich auch 
üufgeriict) ahgrengen von einer QBeIt, hie ihm gleich: 
Släoihehr, Goethe nnh hie hiIhenhe Säuxiir. 15
        

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