Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Goethe und die bildende Kunst
Person:
Volbehr, Theodor
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3516291
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3518002
14444 
Weimar. 
Da er erft Die äignr auä Dem Ropf machen wollte, weil 
Der Rörper gu mager iei, fann er iegt nicht genug 
Deifen Cäcßönbeit benmnDern. Qie Cbäeimicßte, wie eä 
Damit von ilinfang gegangen ift, mnh" id) nicht Der: 
geiien." (Sä fann feinem ßmeifel unterliegen, Dafg 
(Sioeme erft einen gemiifen QBiDeritiInD 3a iiberminDen 
hatte, ehe er eß Dabin bracbte, Die nacfte äcbönbeit 
eineß jugenDIicben Siäörperä pIaftifcI) erfteben 511 ieben, 
nnD Damit Den eriten äebritt einer antififirenDen Siunft 
entgegen 311 tbnn. 
C535 ift im bücßften (äjraDe intereiiant, für Die (iixi: 
heitfimfeit feiner gangen geiftigen (Sntmicfiung über: 
auß begeirbnenD, Dai; Dieie erite auäübenDe m: 
neignng gnr Qintife, Dieie erfte ERegung plaftifmexi 
(ämpfinbenä gleicbgeitig ift mit Dem (Soncipiren Der 
Spbigenie, aIfo gleictßeitig mit Dem (Srmarhen Der 
flaifiidjen Siimtung ieineß (Eießtenä. fäbie bemuigte 
äliegation Der eigenen ßergangenbeit, Die Qißtebnung 
Der gufällig nmgebenDen QEäeIt fommt in Dieier äßanD: 
Inng feineß fiinftlerifmen iemperamentß üßerauä charaf: 
teriitiicf), aber völlig naiv gur (Sieitnng. 
Qer Qßeg, Deffen Eliichtnng wir Ieiie angeDeutetiaben 
in Der ßeränberungin Der partieIIen Qähmnng Der rein 
gefüblßmäßigen äEreuDe am Slanbimaftßgeicfynenunb Dann 
weiter in Der SrenDe am Qiadygieben arcbiteftoniid) 
itrenger äormen, tritt hier gum erftenmaie auä Dem 
Sbicficbt inß offene Ibal, und) Dem ftücbtigen Qälicf erz 
fennßar. QBir merDen unß jetgt nicht mehr munDern, wenn
        

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