Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
König Ludwig II. von Bayern und die Kunst
Person:
Kobell, Luise von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3455597
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3459374
Delos einer dekorakiven Malerei. 
NeusckJwanstein. 
redungen 
Geistvoll 
an, die Ludwig 1l. mit 
rezitierte der Monarch 
dem einen oder anderen pflog. 
Stellen aus der Minnesänger: 
Dichtung, die eben in die Malerei 
überging, und kundig sprach er 
von den Vorgängen und Trachten, 
die sich vor seinen Augen zum 
Bilde gestalteten. 
Zu den gelegentlich des Linder: 
hofes und Herrenchie1nseels ers 
wähnten Meistern Schwoiser und 
F. Piloty waren Spieß, Haus 
schild, Aigner und Eduard Jlle 
zur malerischen Ausschmückung 
Neuschwansteins berufen worden. 
Für den leHteren gestaltete sich 
dieser königliche Auftrag zu einer 
besonderen Gunst in Anbetracht 
eines vorhergegangenen Zwischen: 
falles. Im Jahre 1865 rühmte 
einmal Graf Max Pappenheim 
bei der königlichen Hoftafel Jlles7 
noch unvolIendetes Aquarell ,,Das 
Lied vom edlen Ritter Tanng 
häuferJs. Am selben Abend IJ28 Uhr erschien auf Allerhöchsten 
Befehl Rat Brochier bei dem Künstler, um das Bild sofort in die k. 
Residenz 
verbringen 
zu 
lassen. 
Da 
das 
fast 
11, 
2 
Meter 
breite
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.