Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Schiffchenspitze
Person:
Frauberger, Tina
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3447018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3447518
CH bin bei der Herstellung meiner Muster von dem Gedanken auss 
I gegangen, spitzen auszuführen, die überall da gebraucht werden 
können, wo man bisher gute Nadelspitzen zu verwenden pflegte. 
Selbstverständlich meine ich nicht Spitzen mit Tüllmusterung, für 
die eine volantartige Verwendungsart gewissermaBen zur Tradition 
gehört, sondern jene spitzen, deren Muster ein glattes Ansetzen an 
Stoff oder glattes Aufliegen verlangen. Auch bin ich der Meinung, 
daB man, da die Haltbarlceit der Schiffchenspitzen grol3 ist, bei der 
Ausführung eines Musters Wert auf recht gleichmäBige Arbeit legen 
und sich nicht verdrieBen lassen Sollte, mehr Zeit auf die Herstellung 
eines Gegenstandes zu verwenden, als man für eine Sache braucht, 
die von heute bis morgen einer Laune dient. 
Aus dem Grunde und weil meinem Auge eine feine Arbeit spitzens 
artiger erscheint, habe ich zur Arbeit feines Garn, weiI3eS Nr. 8o, 
Cord0nnet spezial, verwendet. Doch können se1bstverständlicl1 alle 
Muster auch mit starkem Faden ausgeführt werden. 
3I
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.