Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Schiffchenspitze
Person:
Frauberger, Tina
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3447018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3447310
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AS WVerkzeug, das ,,SchiffchenU, besteht aus zwei leicht ges 
D b0genen, in der Mitte ungefähr 1IJ2 bis 2 Zentimeter breiten 
und 6 bis 7 Zentimeter langen, auf beiden Seiten zugespitzten Platten, 
die, einander gegenüber5tehend, auf ein kleines Pflöckchen befestigt 
werden, und Zwar so, daB sich die spitzen der Platten leicht 
berühren. In das Pflöckchen ist ein Loch zum Durc11ziehen und zur 
Befestigung des Arbeitsfadens gebohrt, der, zwischen den Platten 
hindurchgel1end, über das Pflöclcchen gewiekelt wird. Beim Kauf 
eines Schiffchens achte man darauf, dal3 die Spitzen der Platten 
gut fedem, damit Sieh der saufzuwiels:elnde Faden hindurchführen 
1äl3t und während des Arbeitens dennoch genügend festgehalten wird. 
Die l1eutigensSchiffcl1en werden aus Hartgummi hergestellt, auch 
aus Zellul0id, Bein, Schildpatt CFig. 8J, Holz u. dgl. 
Wer viel arbeitet, wird sich bald mehr als zwei schiifchen ans 
schaffen, weil er ja nicht immer mit nur einer.stärke Garn arbeiten 
wird.  
Der Häke1haken sei, zum wenigsten am Haken, gut p0Iiert, 
damit er das Garn oder die Seide nicht ze1srupkt. Er dient zum 
   
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Dis st:hikkchen. 
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