Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Schiffchenspitze
Person:
Frauberger, Tina
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3445346
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3445719
ist, in der in Frankreich die Lebensführung entstand, -die den mit 
Hilfe der Schiffchen hergestellten Schöpfungen den Namen Hfrivolite" 
gegeben hat. Da in dem Lexikon kein besonderer Name für diese 
Arbeitsart angegeben ist, trage ich kein Bedenken, sie im Zusammen- 
Fig. l. Madame Adälaide. 
Porträt gemalt von Nattier. Nach dem Originalgemälde im Museum 
zu Versailles.  
hang mit dem Werkzeug in der Folge "Schiffchenspitze" zu 
nennen. Die Einreihung fügt sich bequem in das bisherige, nach 
dem Werkzeug geschaffene System. Die Nadelspitze wird mit der 
Nadel, die Klöppelspitze mit den Klöppein, die Maschinenspitze 
mit der Maschine und die Schiffchenspitze mit dem Schiffchen her- 
gestellt.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.