Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die enkaustische Malerei
Person:
Fernbach, Franz Xaver
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3431514
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3432156
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schliisseu in diesem Gebiete der Kunst nnd der Wiss 
senschaft hat uns in neuerer Zeit Dr. Geiger, Proe 
fessor der Chemie in Heidelberg, bereichert. Er war 
auf das, eifrigste und mit dem besten Erfolge bemüht 
ein Fragment antiker Malerei zu erhalten. Er unter: 
stellte es nämlich einer von ihm selbst gemachten chemi: 
schen Analyse und gelangte zu einem Resultat, dessen 
Miciyeituug, obwohl sie vie1reich: fiik einige Leser zu 
weitläufig erscheinen mag, doch zu einem reifern und 
dnrchdringendereu Uebcrblick für die Sache selbst un: 
nmgänglich nothwendig in, Wir dürfen aber nicht 
vergessen daß dieß nur die Resultate eines rein wissen; 
schaftliä,s gebildeten Chemikers, keines praktischen Künste 
lers sind, weßhalb dem ausübenden Künstler vielleicht 
manches dunkel und unklar erscheint. Die Abhand: 
lang mit den von Professor Rour beigefügten Zue 
sähen lautet wörtlich:  
Untersuchung einiger Farben und der Decke 
auf welche sie aufgetragen waren, welche 
aus einem alten ägyptischen Grabmal er: 
halten wurden. 
Von Dr. 
GeperJ 
Pkvfeisor 
in .Hpidelberg. 
Mit einem Anhange vpn 
Professor Rom; 
nds 
Herr ProfeKor Roms dahier brachte mir ein klei: 
Stücken einer Decke cTectoriumJ von ungefähr
        

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