Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Raffael
Person:
Knackfuß, Hermann Raffaello <Sanzio>
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3424182
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3424990
Raffael. 
Abb. 62. 
Petersbnrg. 
Alba in 
Madouna ans dem Hause 
CMufeum zu LilIc.J 
zur 
Entwurf 
die höchste menschliche Schönheit als Aus: 
drucksmittel für das Göttliche annahm, das 
von geben die Worte des Vasari einen Bei 
weis, der bei der Beschreibung dieses Bildes 
sagt, daß der Knabe ,,eine solche Schönheit 
besitzt, daß er in den Zügen des Kopfes und 
in allen Gliedern beweist, das; er der wahre 
Sohn Gottes ist.U Das Erwachen des Kindes 
ist in unübertrefslicher Weise der Wirklichkeit 
abgelauscht. Ein köstliches Stndieublättcheu 
im Britischen Museum CAbb. 58J erzählt 
uns davon, wie Raffael einmal am Bettchen 
eines Kindes gesessen und mit sicherer Meister: 
hand die wechselnden Bewegungen des eben 
erwachten hilflosen Geschöpfchens niederi 
geschrieben hat. Die am weitesten ausge: 
führte unter diesen Natnrskizzen hat ihre 
Verwertung gefunden in der sogenannten 
BridgewateriMadonna, die sich in der 
nämlichen englischen Privatsammlnng bei 
findet, welche die Madonna 1mter dem 
Palmbaum besiHt. Es ist dies eins der 
wenigen Madounenbilder aus Rafsaels rös 
1nischer Zeit, die sieh, gleich den florentis
        

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