Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber das Verhältniß der bildenden Künste zu der Natur
Person:
Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3421749
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3422479
Wir 
dürfen 
es 
bekennen , 
wir 
haben 
beP 
jener 
Hoffnung 
eines 
UcUcU 
Auflebens 
einer 
durchaus 
eigen: 
thiimlichen 
Kunst 
hauptsächlich 
das 
Vaterland 
im 
Auge. 
War doch 
schon 
zu 
Zeit, 
der nämlichen 
KuniI 
welche die 
in 
Jtalien 
wieder 
erweckte, 
aus 
einheimischem 
Boden 
das 
vollkräftige 
Gewächs 
der 
Kunst 
unseres 
sWßen 
Albrecht 
Diirer 
hervorgegangen; 
wie 
eigenthiimlich 
deutfkh 
und 
doth 
wie 
verwandt 
jeneMys 
dessen. 
süße 
Früchte 
die 
mildere 
Sonne 
Italiens 
Ich:  
böCk2sken 
Reife 
brachte. 
Dieses 
Volk, 
Von 
welchem 
die 
Revolution 
der Denkart 
in 
dem 
neueren Europa 
ausgegangen, 
des 
sen 
Gcisteskraft 
die 
SVößten 
Erfindungen 
bezeugen, 
das 
dem 
Himmel 
Gesetze 
segkben 
und 
am 
tiefsten 
Von 
allen 
die 
Erde 
durchforsTk2k 
hats 
dem 
die 
Natur 
einen 
lMVcV: 
riickten 
Sinn 
für 
das 
Rechte 
und 
die 
Neigung 
zur 
kenntniß 
der 
ersten 
Ursachen 
tiefer 
als 
irgend 
einem 
anderen 
eingepflanzty 
dieses 
Volk 
muß 
einer 
eigen: 
tbümlichen 
Kunst 
endigen. 
Wenn 
die 
SChkck.fale 
der 
Kunst 
abhängig 
Von 
End 
den 
allgemeinen 
Schicksalen 
des 
menschlichen 
Geistes, 
mit 
welchen 
HVff1tungen 
dürfen 
wir 
das 
nächs3k 
Vater: 
land 
betrachten , 
Wo 
ein 
erhabener 
Regent 
dem 
menschlichen 
Verstande 
Freiheit, 
dem 
Geiste 
Flügel,
        

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