Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Renaissance im Norden und die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts
Person:
Springer, Anton Springer, Jaro
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3405034
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3405706
Buche. 
Weder 
tiefere 
innere 
Gestalt 
Aber 
wie fest und sicher ist sie gezeichnet, wie natnrwahr sind 
aber das reiche Leben auf dem hinteren Plane. E1nsig 
schwä15ig begrüßen sieh die Nachbarinneu; weithin dehnt 
und Hände wiedergegebcnk Nun 
n sich zahlreiche Banlente, ge: 
E, wie auch sonst häufig, mit 
Haare 1 
tumme1 
sich dii 
Kirchen, einer Windmühle n. s. w. ausgestattete Landschaft ans. Eine tiefe Phantasie 
Gedankenreichtnm besaß Jan nicht. Man begreift sein Ansehen bei Hoflenten. Er 1nalt, 
dem Auge gefällt, den Sinn erfreut, die GefclJickliehkeit des Künstlers anstannen läßt. 
Freude an der äußeren Erfchei1nn1gsZwelt lebt in ihm am 1nächtigsten. Von einem hoch 
und 
was 
Die 
ans: 
der Hirten, 
Sta. Mars 
von 
A 1l1 
Hm 
um. 
gebildeten Farbensin11e 1Interstü1gt, im Besi1;,e einer Technik, welcher man dass Mühevolle der 
Arbeit gar nicht anmerkt Cso gut sind die breit a11fgetragenen Farben en1ailartig verschmolzen 
und warm leuchtend ge1nachtJ, beseelt und verklärt Jan, wie kein Maler neben ihm nnd nur 
wenige nach ihm, die menschliihe Umgebung. Die spätere Richtung der niederländischcn Kunst 
ist bei ihm schon deutlich Vorgebildet. 
So lange Jan von Eyck lebte, verdunkelte sein Ruhm alle anderen Maler. Erst nach 
seinem Tode traten mehrere, die man früher alle als seine Schüler bezeichnete, in den Vorder: 
grund; so Petrus Cristns in Brügge, in den Jahren 1444 bis 1472 erwähnt, dessen 
h. Eligius CPrivatbesitz in Köln; uns in Gestalt eines in seiner Werkstätte thätigen Goldschmieds
        

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